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Konflikte

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= Harvard - Konzept zur Verhandlungsführung =
= 2 Harvard - Konzept zur Verhandlungsführung =

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In der Verhandlung nach dem Harvard-Konzept? muss man im Grunde genommen nur dafür sorgen, dass die folgenden vier Bedingungen erfüllt werden. Dann steht Konfliktlösungen nichts im Wege
In der Verhandlung nach dem Harvard-Konzept? muss man im Grunde genommen nur dafür sorgen, dass die folgenden vier Bedingungen erfüllt werden. Dann steht Konfliktlösungen nichts im Wege.

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* Man trennt die Person und Sache klar voneinander ab. Es sollte das Problem nicht mit persönlichen Aspekten vermischt und dadurch falsche Schlussfolgerungen gezogen werden. Man versucht einen vorurteilsfreien und wertschätzenden Umgang miteinander. Im Vordergrund stehen nicht Positionen, sondern nur Interessen.
Denken Sie immer daran, dass es bei der Suche nach einer Konfliktlösung nicht darum geht, einen Gewinner und einen Verlierer zu definieren. Vielmehr sollten Sie versuchen die Interessen von beiden Seiten in Einklang zu bringen.
Entwickeln Sie mehrere kreative Optionen
Versuchen Sie erst gar nicht, nach der einzig wahren Lösung zu suchen. Das beeinträchtigt Ihre Kreativität und damit auch die Entwicklung von Alternativen. Suchen Sie mit Ihrem Gesprächspartner zum Beispiel nach Gemeinsamkeiten in den Interessen oder machen Sie ein Brainstorming, um zusammen alternative Entscheidungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Schaffen Sie eine Win-Win-Situation? für alle Beteiligten
Legen Sie objektive Kriterien fest, um das Verhandlungsergebnis messen zu können. Nur so können Sie die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten neutral und sinnvoll bewerten, um dann eine Entscheidung zu treffen, mit der alle zufrieden sind.
== 2.1 Konfliktlösung =

* Man trennt die Person und Sache klar voneinander ab. Es sollte das Problem nicht mit persönlichen Aspekten vermischt und dadurch falsche Schlussfolgerungen gezogen werden. Man versucht einen vorurteilsfreien und wertschätzenden Umgang miteinander. Im Vordergrund stehen nicht Positionen, sondern nur Interessen.

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* Man denke daran, dass es bei der Suche nach einer Konfliktlösung nicht darum geht, einen Gewinner und einen Verlierer zu definieren. Vielmehr sollte man, versuchen die Interessen von beiden Seiten in Einklang zu bringen.

* Versuche man nicht, nach der einzig wahren Lösung zu suchen. Das beeinträchtigt die Kreativität und damit auch die Entwicklung von Alternativen. Suche man mit dem Gesprächspartner zum Beispiel nach Gemeinsamkeiten in den Interessen oder mache man ein Brainstorming, um zusammen alternative Entscheidungsmöglichkeiten zu entwickeln.

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Ein Alleingang oder Rachefeldzug lohnt sich in den meisten Fällen nicht. Versuchen Sie es lieber mit der „Win-Win-Situation?“, um Konfliktlösungen leichter und zufriedenstellend herbeizuführen.
* Lege man objektive Kriterien fest, um das Verhandlungsergebnis messen zu können. Nur so könne man die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten neutral und sinnvoll bewerten, um dann eine Entscheidung zu treffen, mit der alle zufrieden sind.

* Ein Alleingang oder Rachefeldzug lohnt sich in den meisten Fällen nicht. Versuche man es lieber mit der „Win - Win -Situation“, um Konfliktlösungen leichter und zufriedenstellend herbeizuführen.

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Konfliktmanagement: Wie beugen Sie einem Konflikt vor?
Damit es gar nicht erst zu lästigen Konfliktsituationen kommt und Sie einen Streit lösen müssen, können Sie vorbeugen. Wie Sie allein schon durch eine Anpassung Ihrer Formulierungen Gespräche positiv beeinflussen können, verrät Ihnen unsere Expertin Antje Barmeyer:
== 2.2 Konfliktmanagement =

Damit es gar nicht erst zu lästigen Konfliktsituationen kommt und man einen Streit lösen muss, könne man vorbeugen. Allein schon durch eine Anpassung der Formulierungen Gespräche positiv beeinflussen können, verrät Ihnen unsere Expertin Antje Barmeyer:


Konflikte    

Aspekte einer Theorie und Praxis im Kontext Politischer Bildung    

Günther Dichatschek

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Konflikte   
Aspekte einer Theorie und Praxis im Kontext Politischer Bildung   
https://www.managementcircle.de/blog/konflikte-loesen.html   
1 Einleitung   
1.1 Konflikt - Meinungsverschiedenheit   
1.2 Konflikttypen   
1.3 Konfliktlösungen   
2 Harvard - Konzept zur Verhandlungsführung   
2.1 Konfliktlösung   
2.2 Konfliktmanagement   

https://www.managementcircle.de/blog/konflikte-loesen.html    

1 Einleitung    

Konflikte lösen zu können, ist als Führungskraft heute eine der wichtigsten Führungskompetenzen. Insbesondere dort, wo enge Teamarbeit und gegenseitige Abhängigkeit den Arbeitsalltag prägen, steht der Umgang mit Konflikten meist schnell an der Tagesordnung.

Eine offene Kritik am Verhalten als Vorgesetzter, eine Beschwerde zu einem bestimmten Vorgehen der Geschäftsleitung oder sogar eine üble Nachrede über Kollegen, schon ist der Konflikt da. Andere Mitarbeiter entscheiden sich wiederum in Konfliktsituationen dazu, ihren Frust herunterzuschlucken, ebenfalls schwierig.

  • Konfrontationen verändern das Wollen. So kommt es häufig dazu, dass Mitarbeiter lediglich ihre Interessen durchsetzen möchten und die Gegenseite komplett ignorieren.
  • Konflikte verändern auch das Gefühlsleben. In Konfliktsituationen pendeln Mitarbeiter ständig zwischen Ablehnung und Verständnis, bis sich ein meist negatives Gefühl festsetzt, aus dem sie sich nur schwer lösen können.
  • Durch diese beiden Veränderungen ist unsere menschliche Wahrnehmung getrübt. Die Sicht auf die Dinge wird im Konfliktfall immer schmaler und einseitiger.
  • Auch das Denken sowie die Entscheidungsmöglichkeiten sind verzerrt.
Bei so einem Chaos fällt es schwer, mit Konflikten richtig umzugehen. Daher sollte, bevor Sie die Konfliktsituation lösen und ein klärendes Gespräch führen, immer etwas Zeit vergehen, damit die Probleme mit einem kühlen Kopf betrachtet werden können.

1.1 Konflikt - Meinungsverschiedenheit    

Konflikte sind nicht gleich Meinungsverschiedenheiten. Vielmehr unterscheiden Sie sich.

  • In Konflikten geht es um emotionale Entladung, Sieg und Niederlage.
  • In Meinungsverschiedenheiten versucht man, mit Argumenten einen Sachverhalt aufzulösen oder ein Ziel zu verhandeln.
Das Ziel eines guten Konfliktmanagements ist es, Konflikte in Meinungsverschiedenheiten zu transformieren, sodass Emotionen an Bedeutung verlieren, auf sachlicher Ebene verhandelt wird und die Meinungsverschiedenheiten sich lösen lassen.

Um einen Konflikt lösen zu können, muss man sich erst fragen, wie entstehen Konflikte. Denn Konflikt ist nicht gleich Konflikt, es gibt verschiedene Konflikttypen.

1.2 Konflikttypen    

  • Beziehungskonflikte - Manchmal trifft man auf Menschen, die man einfach nicht leiden kann. Sie sind uns nicht sympathisch, auch wenn wir diese Abneigung nicht immer begründen können. Ist diese Grundhaltung erstmal da, kann es schnell passieren, dass Konflikte entstehen.
  • Kommunikationskonflikte - Bei der Kommunikation kann es immer zu einem Konflikt zwischen Sender und Empfänger kommen. Das Gesagte wird anders aufgenommen als gemeint und negativ interpretiert. Durch nonverbale Kommunikation (Mimik und Gestik) können Missverständnisse einerseits aufgeklärt aber auch verstärkt werden. Gerade in Zeiten von virtuellem Arbeiten können Kommunikationskonflikte schnell entstehen, da die Kommunikation verzerrt wird.
  • Rollenkonflikte - Jeder Mensch nimmt unterschiedliche Rollen im Alltag ein, je nachdem in welchem Umfeld er sich gerade befindet. An diese Rollen sind unterschiedliche Erwartungen geknüpft, die aber nicht unbedingt mit den eigenen Erwartungen übereinstimmen müssen. Aus diesem Grund kann es zu einem Rollenkonflikt kommen.
  • Machtkonflikte - Besonders in der Arbeitswelt, wo es Hierarchien gibt, können Machtkonflikte entstehen – zum Beispiel, wenn zwei Abteilungen zusammengelegt werden und beide Abteilungsleiter zu keiner Einigung kommen, was die Führung angeht.
Die Ursache, warum ein Mitarbeiter Widerstand leistet, der zu einem Konflikt führt, liegt meist in der persönlichen Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation oder auch eine Veränderung. Wenn sich liebgewonnene Gewohnheiten plötzlich ändern, sind Konflikte meist vorprogrammiert. Damit einhergehen kann auch die Angst vor dem Unbekannten.

Die Ursachen für Konflikte sind vielfältig und nicht immer vorauszusehen.

1.3 Konfliktlösungen    

Wenn man einen Konflikt lösen soll, ergeben sich etwa sieben Schritte zur Konfliktlösung.

  • Konfliktgespräche mit Mitarbeitern vereinbaren - Man spricht den Konfliktpartner an und bittet um ein Vier - Augen -Gespräch. Man legt einen Termin fest, an dem man in Ruhe über das Problem sich unterhalten kann.
  • Konfliktgespräch vorbereiten - Wenn man das Konfliktgespräch vorbereitet, geht es um die folgenden Fragen.
Worum geht es in diesem Konflikt?

Wo liegen die Ursachen?

Wer ist bis jetzt an diesem Konflikt beteiligt?

Wie ist dieser bisher verlaufen?

Welchen Anteil haben Sie an der Aufrechterhaltung oder gar Verstärkung des Konflikts?

Was wollen Sie ansprechen und welche Ziele verfolgen Sie mit dem Gespräch?

  • Wahrnehmung mitteilen - Konflikte sollen konstruktiv gelöst werden und die persönliche Ebene vermieden werden. Am besten ist es, wenn man beim Lösen von Konflikten in „Ich - Botschaften“ sprechen kann und dem Gegenüber die eigene Wahrnehmung mitteilen.
  • Situation überprüfen - Wenn man Konfliktgespräche führt, sollten immer wieder die eigenen Interpretationen überprüft werden.
  • Gefühle mitteilen - Dem Konfliktpartner deutlich machen, wie man sich fühlt.
  • Absichten aufzeigen - Erklärt werden sollte zum Ende des Gesprächs die Absicht.
  • Lösungsvorschläge unterbreiten - Man mache deutlich, was sich durch die Klärung ändern soll und nenne konkrete Vorschläge.
2 Harvard - Konzept zur Verhandlungsführung    

Das sogenannte Harvard - Konzept wurde vor über 20 Jahren von den beiden Professoren Roger Fisher und William Ury an der Harvard Universität im Rahmen des „Harvard Negotiation Projects“ entwickelt. Die Idee des damaligen Projekts war es, die Methoden des Verhandelns und Vermittelns zu untersuchen und wirkungsvolle Techniken für die Verhandlungsführung zu generieren.

Das vorrangige Ziel sollte es dabei sein, eine friedliche Einigung in Konfliktsituationen herbeizuführen, mit der alle Beteiligten gut leben können – im Klartext, die bekannte Win - Win - Situation für alle Seiten zu schaffen.

In der Verhandlung nach dem Harvard-Konzept? muss man im Grunde genommen nur dafür sorgen, dass die folgenden vier Bedingungen erfüllt werden. Dann steht Konfliktlösungen nichts im Wege.

2.1 Konfliktlösung    

* Man trennt die Person und Sache klar voneinander ab. Es sollte das Problem nicht mit persönlichen Aspekten vermischt und dadurch falsche Schlussfolgerungen gezogen werden. Man versucht einen vorurteilsfreien und wertschätzenden Umgang miteinander. Im Vordergrund stehen nicht Positionen, sondern nur Interessen.

  • Man denke daran, dass es bei der Suche nach einer Konfliktlösung nicht darum geht, einen Gewinner und einen Verlierer zu definieren. Vielmehr sollte man, versuchen die Interessen von beiden Seiten in Einklang zu bringen.
  • Versuche man nicht, nach der einzig wahren Lösung zu suchen. Das beeinträchtigt die Kreativität und damit auch die Entwicklung von Alternativen. Suche man mit dem Gesprächspartner zum Beispiel nach Gemeinsamkeiten in den Interessen oder mache man ein Brainstorming, um zusammen alternative Entscheidungsmöglichkeiten zu entwickeln.
  • Lege man objektive Kriterien fest, um das Verhandlungsergebnis messen zu können. Nur so könne man die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten neutral und sinnvoll bewerten, um dann eine Entscheidung zu treffen, mit der alle zufrieden sind.
  • Ein Alleingang oder Rachefeldzug lohnt sich in den meisten Fällen nicht. Versuche man es lieber mit der „Win - Win -Situation“, um Konfliktlösungen leichter und zufriedenstellend herbeizuführen.
2.2 Konfliktmanagement    

Damit es gar nicht erst zu lästigen Konfliktsituationen kommt und man einen Streit lösen muss, könne man vorbeugen. Allein schon durch eine Anpassung der Formulierungen Gespräche positiv beeinflussen können, verrät Ihnen unsere Expertin Antje Barmeyer:

„Oft neigen wir dazu, Sachverhalte eher negativ darzustellen. Dabei wäre es so einfach, positive Formulierungen zu verwenden.

Fragen Sie: „Darf ich Sie kurz stören?“, wenn Sie etwas von einem Mitarbeiter wollen? Dann haben Sie Positives negativ formuliert. Sie könnten auch fragen: „Können wir kurz das Projekt durchsprechen?“ Dann weiß Ihr Mitarbeiter gleich, was Sie von ihm wollen und wird nicht mit der negativen Assoziation „stören“ konfrontiert.

Positive Formulierungen tragen auch dazu bei, dass Sie selbst positiv von Ihrem Umfeld wahrgenommen werden. Wenn Sie Sachverhalte negativ darstellen, hat das letztendlich auch etwas mit Ihnen zu tun. Ihr Gegenüber denkt schlimmstenfalls: „Er oder sie will nicht – kann nicht – weiß nicht.“ Besser ist, wenn Ihr Gegenüber den Eindruck gewinnt: „Er oder sie kann – sie macht – sie weiß.““

Ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag:

Ein Anrufer ist bei Ihnen falsch und Sie können ihm nicht helfen. Wenn Sie jetzt sagen: „Da sind Sie bei mir falsch, da weiß ich nicht Bescheid.“, haben Sie eine negative Botschaft gesendet. Es geht auch positiv: „In dieser Angelegenheit ist Herr Meier Ihr Ansprechpartner, ich verbinde Sie mit ihm“.

So beugen Sie unangenehmem Stress vor und müssen sich gar keine Gedanken um die Konfliktlösung machen.

Extra-Tipp?: Wie oft sagen Sie „kein Problem“, wenn Sie um etwas gebeten werden? „Problem“ ist jedoch ein negatives Wort. Antworten Sie stattdessen lieber positiv mit: „Ja, gerne“.

Positive Formulierungen tragen zu einer positiven Stimmung bei. Sie kennen sicher den Spruch vom halb vollen und vom halb leeren Glas. Halb volle Gläser sind nun einmal besser als halb leere Gläser. Deshalb führen positive Formulierungen unbewusst zu positiven Gefühlen.

Konfliktkompetenz und Konfliktmanagement sind wie ein Muskel und den können Sie trainieren.

Claas Florian Engelke, Senior Principal Goll Consulting Fazit: Einigung ist der Schlüssel zur Konfliktlösung – nicht der Sieg! Denken Sie immer daran, dass ein guter Konflikt mit einer Einigung und nicht mit der Niederlage Ihres Gegenübers endet! Die Konfliktlösung ist nicht leicht, oft reicht auch nicht nur ein einziges Gespräch, es kann jedoch dazu beitragen, neue Einsichten und dadurch auch eine persönliche Entwicklung zu erlangen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei, Konflikte zu lösen.

Unser Tipp: Nutzen Sie unsere Führungsseminare, um Ihr Konfliktmanagement und die Konfliktlösung nachhaltig zu verbessern – entdecken Sie unsere Weiterbildungsseite zum Thema Führungskompetenz.

FAQ: 10 Häufige Fragen zur Konfliktlösung – mit kompakten Antworten 1. Warum ist Konflikte lösen eine wichtige Führungskompetenz?

Einen Konflikt zu lösen, gehört zu den zentralen Führungskompetenzen, weil ungelöste Konflikte Leistung, Motivation und Zusammenarbeit beeinträchtigen und eine professionelle Konfliktlösung Stabilität und Produktivität im Team sichert.

2. Welche Ursachen lösen Konflikte aus?

Konflikte lösen häufig Ursachen wie unklare Rollen, Kommunikationsprobleme, persönliche Antipathien, Machtfragen oder Veränderungen aus, die Unsicherheit erzeugen und Widerstände im Arbeitsalltag verstärken.

3. Wann sollten Führungskräfte Konflikte aktiv lösen?

Führungskräfte sollten eine Konfliktsituation lösen, sobald Leistungsabfall, Spannungen oder Rückzug sichtbar werden, um Eskalationen zu verhindern und frühzeitig konstruktive Lösungen zu ermöglichen.

4. Wie kann man Konflikte am Arbeitsplatz lösen?

Konflikte am Arbeitsplatz lösen Sie durch frühzeitige Klärung, strukturierte Konfliktgespräche mit Mitarbeitern und sachliche Kommunikation. Ziel ist es, Emotionen zu reduzieren, Interessen offenzulegen und gemeinsam tragfähige Konfliktlösungen zu entwickeln.

5. Wie lassen sich Konflikte im Team am besten lösen?

Konflikte im Team lassen sich am besten lösen, indem Führungskräfte moderierend eingreifen, unterschiedliche Sichtweisen transparent machen und klare Vereinbarungen treffen, die Zusammenarbeit und Vertrauen nachhaltig stärken.

6. Wie kann man Konflikte in der Kommunikation lösen?

Konflikte in der Kommunikation lösen Sie, indem Sie Missverständnisse klären, Interpretationen überprüfen und bewusst präzise sowie wertschätzend formulieren, um Verzerrungen in der Wahrnehmung zu vermeiden.

7. Wie kann man Konflikte gewaltfrei lösen?

Konflikte lösen Sie gewaltfrei durch Ich-Botschaften?, aktives Zuhören und Respekt. Diese Form der Konfliktlösung vermeidet Eskalation und schafft eine konstruktive Gesprächsbasis auf Augenhöhe.

8. Wie kann man Konflikte mit der Harvard-Methode? lösen?

Konflikte mit der Harvard-Methode? lösen Sie, indem Sie Person und Sache trennen, Interessen statt Positionen betrachten und auf objektiver Basis eine Win-Win-Lösung? für alle Beteiligten entwickeln.

9. Welche Rolle spielen Gefühle beim Konflikte lösen?

Gefühle beeinflussen, wie Sie einen Konflikt lösen, maßgeblich, da sie Wahrnehmung und Denken verzerren. Erst das bewusste Ansprechen von Emotionen schafft Klarheit und öffnet den Weg für sachliche Lösungen.

10. Wie können Sie Konflikte langfristig vermeiden und lösen?

Sie können langfristig Konflikte lösen und vermeiden durch klare Kommunikation, positive Formulierungen und regelmäßigen Austausch, der Vertrauen stärkt und potenzielle Konfliktursachen frühzeitig entschärft.

 
© die jeweiligen Autoren zuletzt geändert am 25. März 2026